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Die belgischen Geschwister Sarah (geb. 23.09.72 in Kepellen) und Gert (geb. 19.03.70 in Merksem) Bettens waren schon früh in der Musikszene aktiv. Gert spielte in einer Band namens "The Basement Plugs". Als Sarah einmal auf ihre Bitten hin mitsingen durfte, war das Ergebnis so beeindruckend, dass sie als festes Mitglied übernommen wurde. 1992 wurde Sarah ein Plattenvertrag angeboten, und mit der Single "I'm So Lonesome I Could Cry" landete sie sofort einen Hit und damit in den Top-5 der belgischen Charts. Aufgrund dieses Erfolges wurde ihr ein Vertrag für ein ganzes Album angeboten, den sie jedoch nur annehmen wollte, wenn sie zusammen mit ihrem Bruder singen durfte. Daraufhin erschien im Oktober 1993 ihr gemeinsames Album "Great Subconscious Club". In der Folgezeit trat das Geschwisterpaar zusammen mit seiner Band als Vorgruppe für Morphine in Frankreich auf, für The Proclaimers in Grossbritannien und für die Indigo Girls in Deutschland und den USA. In Amerika nannte sich die Gruppe, die sich bisher The Choice nannte, um in K's Choice. 1995 brachten sie ihr nächstes Album heraus, "Paradise In Me". Die ausgekoppelte Single "Not An Addict" wurde in Europa ein großer Hit. Ihre Tournee durch Europa im Jahr 1996 wurde ein Riesenerfolg. Sie bekamen daraufhin das Angebot, zusammen mit Alanis Morissette eine Tour durch Amerika zu machen. Das Ergebnis dieser Tour war die Veröffentlichung von "Paradise In Me" in Amerika. Im Apri 1998 erschien das dritte Album "Coccoon Crash" und im Jahr 2000 ihre bisher letzte CD "Almost Happy". Jetzt hat Sarah Bettens ihr erstes Soloalbum herausgegeben, das zwischen harten Rock- Nummern und Klängen reiner Pop-Seligkeit schwebt, dabei aber zudem auch textlich einiges zu bieten hat, denn Sarah Bettens verdeutlicht auf "Scream" ihren eigenen politischen Standpunkt und packt Themen an, die für junge Leute in aller Welt wichtig sind. Zum Beispiel die erste Single "Not Insane" - für Bettens ein Art "Mini-Protest-Song" -, die sich gegen Engstirnigkeit jener Leute richtet, die Menschen, die anders sind oder einen anderen Lebensstil haben, nicht akzeptieren können.
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